Erste Arbeiten auf dem Landsitz

Als es die letzten Tage so schön warm war, wurde mit den ersten Handgriffen und Pflanzungen im Waldgarten und auf der Wiese begonnen.

Den Bärlauch aus dem Wald in der Nähe möchte ich unbedingt in meinem Garten haben, da es im Waldgarten besonders feucht ist, habe ich mir eine Stelle ausgesucht an der Moos wächst, da es der Bärlauch gern sehr feucht mag. Es ist auch ratsam ihn dicht zu bepflanzen, damit er sich besser vermehren kann. Auch andere Gewächse die schon eine Weile ihr Dasein im Topf fristeten, kamen in den Genuß des frischen lehmigen Waldbodens.

Am nächsten Tag nutzte ich die Sonnenstrahlen um nackig im Strandkorb zu liegen, anschließend war mir so warm, das ich ein Abkühlung brauchte, doch in der Wanne war das Wasser ein wenig zu „hart“.

Ich befürchtete erst das das Wasser in der Dusche auch noch hart ist, wie auf den Bildern zu sehen ist, funktionierte sie auf Anhieb, so richtig lange genießen konnte ich die erste Dusche unter freiem Himmel noch nicht und ich bemühte mich möglichst schnell mit Kernseife einzuseifen und abzuspülen. Den Rest des Tages habe ich die Arbeit nackig verrichtet. Ohne etwas zu essen war ich voller Energie, für mich ein Zeichen das Lichtnahrung gut funktioniert.

Da hier der Efeu reichlich wächst, befinden sich ein paar Bäume im Würgegriff der „Schlange“.

Ich habe mich ein wenig als „Schlangentöter“ ins Zeug gelegt und ein paar Schlangen auf den Scheiterhaufen gebracht. Wer sonst könnte die Bäume von ihr befreien, außer der Mensch? Der Mensch ist hierzulande der „Hüter“ der Bäume und der Wolf der „Beschützer“ seines Stammes, seiner Sippe. Hast du dir schon einmal überlegt warum ein Hund bei manchen Menschen so aggressiv reagiert, er spürt die ‚Schlange‘ im Menschen.
Ich finde, richtige Raubtiere die sich nur von Fleisch ernähren, gibt es nicht, sondern sie sorgen für den Ausgleich und Harmonie und das sich die „Schlange“ sich nicht übermäßig ausbreiten kann. Die Tiere greifen von der „Schlange“ befallene Wesen an.
Erkennen sich die Menschen als göttliche Wesen und beginnen, ihre Schatten, ihre ‚Schlange‘ anzuschauen und sie in Liebe anzunehmen, wird es auch bald keine Raubtiere mehr auf der Welt geben.

Interessanterweise, traf mich ein Wassertropfen auf der linken Schulter als ich in den Garten ging, ich schaute nach oben, klarer Himmel, Haare trocken…. wo kam der wohl her? Es war der Wahlnuss Baum, das Universum wollte mir wohl sagen das die frisch gepflanzten Pflanzen Wasser brauchen.

Nackte Erde trocknet in der Sonne aus, es ist ja schließlich eine offene Wunde.

Deshalb habe ich die nackten Stellen mit dem benachbarten nassen Moos abgedeckt, natürlich vorher bisschen gegossen.

Die letzten Besucher brachten ein paar schöne Heckenpflanzen mit, über die ich mich sehr freute und auch gleich wusste wohin.

Um den Bereich mit dem Baumaterial und den Fahrzeugen optisch etwas zu separieren, eignet sich eine Hecke sehr gut.

Danke

2 Antworten auf „Erste Arbeiten auf dem Landsitz“

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