Kätzchen und Sexualität

Dieser Film wurde am 29. April aufgezeichnet und habe mich erst jetzt, dank eines schnelleren Computers, dazu motivieren können, ihn zu bearbeiten und hochzuladen.

In diesem Film geht es um die, damals noch kleine Katze Daisy, die zum damaligen Zeitpunkt bereits 2-3 Wochen verschwunden war, was mich auch eine Zeitlang beschäftige.

Offen über Erfahrungen und Erkenntnisse zu Sexualität und Pornografie zu sprechen, fiel mir sichtbar nicht leicht und ich vermied es, bestimmte Worte in den Mund zu nehmen.

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#archegeorg

Eine Antwort auf „Kätzchen und Sexualität“

  1. Joa schade, ich bin auch früh auf das gestoßen und bei mir hats aber nix beeinflusst sondern ich hab halt nur gelernt: diese Form der Sexualität scheints zu geben und die scheint Leuten mehr und weniger Spaß zu machen und nu kann ich selbst mir überlegen, wie ich meine denn haben will, und überhaupt wie ich sie denn so gut finde. Das einzige vielleicht, was es bei mir gemacht hat, ist, dass ich dachte, dieses oder jenes Bild will ich schon zu meiner Erfüllung dazugehörig haben. Also wäre ich nun vielleicht etwas wunschloser, sicherlich hätte ich aber dennoch schon früh ein unerfülltes romantisches Interesse gehabt, was dann schnell den Sex dazugesaugt hätte, von wegen „ich weiß genau, ich werde dann wenn ich einen Menschen habe, bestimmt meinen, ich musst so lange auf das eine warten, nun will ich auch Sex auch mit dabei haben!“ Irgendwelche dringenden Wünsche gibt es doch immer in diesem Leben anscheinend, die es zumindest jetzt genauso irgendwie nicht hergibt. Das tut weh, es (das Leben) tut weh. Also wenn man doch weniger Schmerzen haben sollte, wenn man sein Energielevel unten hält, warum nicht genau das tun? Weil es nicht das Richtige ist? Ist das selbstliebend? „Den Teufel“ kann man heutzutage wohl fast überall finden, weil er fast überall drinsteckt. Da frage ich mich doch, was will man denn überhaupt. Das Sein vergeht mir bevor mir das Tun vergeht, weil ich ja denke, dass das Tun zu einem besseren Sein führen kann. Aber was tun? Egal was, ohne das Sein auch ordentlich mit dabei, fehlt auf Dauer die Kraft.
    Mein Gott, wichst man halt, wenn es einem hilft, zu entspannen. Ob mit oder ohne, ohne ist besser und mit ist auch ok, wenn man einfach keinen Bock hat seine Fantasie zu benutzen, wissend, dass es alles nur Fantasie ist und man kann sich noch so sehr Dinge ausmalen, das macht sie nicht wahr. – Dennoch ist selbst jeder doof verwichste Moment einzigartig, das ist mir nur wichtig, dass man’s nie vergisst.

    Vielleicht sollte man dabei am Besten abgesehen von klar kriminellen Dingen genauso grundsätzlich einfach keinerlei Dinge ansehen, die man nicht selbst nachvollziehen kann, aus der Perspektive aller Beteiligten im Video.

    Ah, und ich weiß was! – Wenn es auf einmal gar kein solches Material mehr geben würde, wie sehr würde es einem wirklich missfallen? Wenn man halt wirklich ehrlich sagen kann: „Es würde mir echt nicht viel ausmachen.“, aber halt wirklich ehrlich, dann schätz ich, es passt doch noch. Außer natürlich, man kann wirklich Sex haben, mit einem Menschen, bei dem man sagen kann, dass alles für einen wichtige passt.

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